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Warten auf grünes Licht aus Berlin

Landesberger informierten sich im Wirtschaftsministerium über Chancen für Ortsumgehung

Landesbergen/Hannover (DH). Mehr Verkehr in Landesbergen – vor allem wegen des Biomassekraftwerks: „Die Beeinträchtigungen für die Landesberger sind erheblich gestiegen, darum wird sich auch der Gemeinderat weiterhin für die Ortsumgehung Landesbergen einsetzen.“ Das machte eine Landesberger Abordnung mit Bürgermeister Willi Heineking, Gemeindedirektor Walter Busse und den beiden Stellvertretern Dieter Friedmann und Henning Evers beim Besuch im Niedersächsischen Wirtschaftsministerium deutlich. In einer Pressemitteilung betont Heineking, wegen des starken Verkehrs werde Landesbergen bei der nächsten Verkehrszählung entsprechend besser bewertet werden. Der CDU-Landtagsabgeordnete Karsten Heineking hatte das Gespräch bei Ministerialrat Werner Pfeiffer aus dem Wirtschaftsministerium vermittelt, damit Willi Heineking noch in seiner Funktion als Landesberger Bürgermeister daran teilnehmen konnte. Nach dem Besuch des Staatssekretärs Achim Großmann in Landesbergen und der Stellungnahme von Dipl.-Ing. Klaus Hense, Landesbeauftragter der Gesellschaft zur Förderung umweltgerechter Straßen- und Verkehrsplanung, war die Abordnung in den Landtag gereist, um die Stellungnahme der Landesregierung in einem persönlichen Gespräch zu erfahren. Die Landesregierung, so Ministerialrat Pfeiffer, habe die Planung für die Ortsumgehung Landesbergen, so weit wie es aus Landessicht möglich war, immer unterstützt. So habe es ein Umweltverträglichkeitsgutachten in Auftrag gegeben, Variantenvergleiche durchgeführt und die Baukosten der 4,4 Kilometer langen Strecke auf 9,8 Millionen Euro geschätzt. „So lange Berlin die Ortsumgehung Landesbergen im Bedarfsplan des Wegeplanes als „Weiteren Bedarf“ einstuft (2004 wurde sie vom Vordringlichen Bedarf zurückgestuft), kann die Landesregierung in dieses Projekt nicht weiter investieren“, sagte Pfeiffer.

Pressespiegel vom 19.05.2008Quelle: Die Harke
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