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Südkreis: Der Wald ist angegriffen

Trockenheit und Borkenkäfer machen auch privaten Waldbesitzern zu schaffen / Aufforstung ist immens teuer

Es ist unübersehbar: Die Fichten sind nicht mehr zu retten. Revierförster Karl-Heinz Dose zeigt zusammen mit dem Vorsitzenden der Forstgenossenschaft Leese, DirkHormann, Stellvertreter Jürgen Walting und Schriftführer Wilhelm Sieling auf eine Waldfläche bei Leese. Ursächlich für den schlechten Zustand der Baumart sind Dose zufolge die massive Trockenheit und heftige Stürme in den vergangenen zwei Jahren sowie der Befall durch den Borkenkäfer. 213 Hektar umfasst das Gebiet der Leeser Forstgenossenschaft, die sich auf sechs unterschiedlich große Waldparzellen im Norden, Osten und Süden der Ortschaft aufteilen. Die aktuell 53 Mitglieder des Zusammenschlusses, der als Realverband den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts hat, haben insgesamt 112 Anteile. Bei den Baumarten ist die Fichte mit 13 Prozent vertreten, 35 Prozent sind es bei der Kiefer und zu 30 Prozent wachsen Eichen auf der gesamten Fläche.

Pressespiegel vom 04.11.2019Quelle: Die Harke
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