Schinna: Vom Ytong-Koloss zum Mahnmal

Für die Freiheit: Frauen aus demKirchenkreis Stolzenau-Loccum arbeiten an meterhoher Skulptur

In den ehemaligen Stallungen des Klosters Schinna rücken mehrere Frauen aus dem Südkreis Ytong-Steinen mit Schlagbohrer, Elektrosäge, Hammer und Meißel oder Schleifpapier zu Leibe. So soll in den nächsten Monaten ein nicht zu übersehendes, weil mehrere Meter hohes Zeichen gegen Faschismus, für die Freiheit und für einen nachhaltigen Umgang mit Werten und Ressourcen entstehen. Es ist ein schweißtreibendes Projekt, das die Arbeitsgemeinschaft der Frauen im Kirchenkreis Stolzenau-Loccum in Angriff genommen hat.

Pressespiegel vom 18.08.2020Quelle: Die Harke
zurück
Seite drucken