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Auszug - Allgemeiner Sachstandbericht der Kindertagesstätte "SpuK- Schloss"  

Sitzung des Kindergartenausschusses der Gemeinde Leese
TOP: Ö 5
Gremium: Kindergartenausschuss der Gemeinde Leese Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mo, 26.09.2016 Status: öffentlich
Zeit: 18:00 - 19:10 Anlass: Sitzung
Raum: Kindertagesstätte "SPUK-Schloss"
Ort: Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 7, 31633 Leese
MI/2016/243 (04) Allgemeiner Sachstandbericht der Kindertagesstätte "SpuK- Schloss"
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Mitteilung
Verfasser:Ramona Oraschewski
Federführend:FD II.2 - Soziales, Kitas, Schulen, Kultur und Asyl Bearbeiter/-in: Werlich, Ramona
 
Wortprotokoll

 

Sachverhalt:

 

Die Kindergartenleitung informiert in der Sitzung über aktuelle Themen und die Arbeit in der Kindertagesstätte „SpuK- Schloss“ in Leese. Sie teilt unter anderem folgende Zahlen und Informationen mit:

- Belegung: Pinguine 9 Kinder, Frösche 19 Kinder, Mäuse 18 Kinder (davon 3 U3-Kinder)
- Aktuelle freie Plätze: Kindergarten 4 Plätze, Krippe 0 Plätze
- Nutzung Sonderdienste: Frühdienst 14 Kinder, Spätdienst (Ganztag) 22Kinder
- Nutzung Mittagessen: 39 Kinder
- Schulanfänger: 15 Kinder
- Personal: 11 Kolleginnen + 4 Praktikanten (seit April sind sechs neue Kolleginnen im Team)
- Küche: die neue Küche wurde im April geliefert und eingebaut
- Aktionen 2016: Buchausstellung, Fotograf, Waldtage, Apfelpflücken, Elternabend,
  Arbeitseinsatz Außengelände (22.10.2016), Fahrt zum Kürbishof, Laternenfest
- Weihnachtsferien: Die Kita schließt am 23.12.2016 und öffent wieder am 04.01.2017.
  Für den 02.01. und 03.01.2017 wird der Bedarf für eine Notgruppe abgefragt.
- Studientag: Findet Ende November zum Thema „Fit im Job“ statt.
- Teamfortbildung: Am Samstag, den 05.112016 zum Thema „Teamfindung“
- Förderverein: Wurde im Juni 2016 gegründet

Frau Herzog-Block teilt dem Ausschuss weiterhin mit, dass es Unstimmigkeiten in der Elternschaft bezüglich der Zaunhöhe gibt. Die anwesenden Elternvertreter teilen hierzu mit, dass sie Bedenken wegen der niedrigen Zaunhöhe in Kombination zu den vorhandenen Rückzugsorten (Erdwall) haben. Wenn die Wallanlage erhalten bleiben soll, wird von einigen Eltern eine Erhöhung der Zaunanlage über die Mindesthöhe hinaus gewünscht. Nach Meinung der Elternvertreter hat sich die Frage der Sichherheit der Kinder durch diverse Vorfälle in den letzten Jahren verändert.
 


Herr Tonne teilt hierzu mit, dass die Sicherheit der Kinder eher eine Frage der Aufsicht wäre. Laut Herrn Tonne und Frau Hewrzog-Block sollten die Rückzugsorte auf alle Fälle erhalten bleiben.

Herr Ziebolz hat Bededenken die Zaunanlage zu erhöhen und fragt sich wie hoch die Zaunanlage sein müsste damit es sicher ist. Nach seiner Meinung kann eine solche Erhöhung auch zu einem „Kasernen-Charakter“ führen.

Die anwesenden Elternvertreter machen den Vorschlag, die Zaunanlage nur in den Bereichen zu erhöhen die uneinsichtig sind.

Herr Tonne macht folgenden Vorschlag:
1. Schritt: Herstellung des Ursprungszustandes durch Arbeitseinsatz (Wegnehmen von Erde die sich zwischen Wallanlage und Zaun angesammelt hat und wodurch der Zaun noch niedriger geworden ist). Eventuell verändert sich hierdurch die Wahrnehmung.

2. Schritt: Abfrage bei den Eltern was gewünscht ist (Keine Erhöhung, Teilerhöhung oder Kopletterhöhung – wenn ja, auf welche Höhe?)
3. Schritt: Auswertung der Abfrage und weitere Zusammenkunft für Entscheidung. Ggfls. müssten hierfür auch die entsprechenden Kosten kalkuliert werden.

Dieser Vorgehensweise wird einhellig zugestimmt.

Weiterhin teilt Frau Herzog-Block mit, dass es immer noch Probleme bezüglich der Nutzung einer Räumlichkeit als Bewegungsraum gibt. Der Wunsch eines Bewegungsraumes wurde bereits schriftlich an die Politik geäßert.

Herr Harmening teilt hierzu mit, dass hierfür eventuell der Kleingruppenraum im SpuK ab dem kommenden Kita-Jahr genutzt werden könnte falls die Kleingruppe nicht mehr benötigt wird. Hierfür sollten die Anmeldezahlen Anfang 2017 abgewartet werden. Für eine alternative Mischnutzung kommen weiterhin der Gemeinschaftsraum im SpuK sowie die Sporthalle der Schule in Frage.

 

Laut Frau Herzog-Block steht die Turnhalle nur einen Tag/Woche zur Verfügung. Sie wird sich noch einmal den Belegungsplan geben lassen und versuchen zumindest bis zu einer endgültigen Klärung die Sporthalle nutzen zu können.

 

Herr Tonne schlägt folgendes Vorgehen vor:
1. Schritt: Anmeldezahlen für weitere Nutzung Kleingruppenraum ab 08/2017 abwarten
2. Schritt: Ausarbeitung Beschlussvorlage mit den verschiedenen Möglichkeiten ab 08/2017 (Mischnutzung Sporthalle/SpuK, Nutzung Kleingruppenraum, Anbau/Container). Es wird einstimmig festgehalten, dass diese Vorlage ohne weitere Beteiligung des Kita-Ausschusses für den VA gefertigt werden kann.

 

Frau Herzog-Block lädt alle Anwesenden ein, sich nach Ende der Sitzung die neue Küche und die Situation auf dem Außengelände anzuschauen.